Meins & seins.


Sie oeffnete die Augen und brauchte einige Sekunden um sich an den gestrigen Tag zu erinnern. Sie laechelte bei der Erinnerung daran; wie schön der Abend & die Nacht gewesen war.
Nachdem sie sich noch abends mit Freunden getroffen hatten; torkelten sie gluecklich in's Zimmer; um sich dann unter staendigem kuessen auf das Bett fallen zu lassen. Es war ein unglaubliches Gefuehl; wie er zuerst langsam unter ihr Shirt glitt und es ihr sogleich unter zaertlichen Beruehrungen ausgezogen hatte. Seine Art sie zu verfuehren schien ihr grenzenlos.
Sie spuerte noch immer das Gefuehl seiner warmen Lippen auf ihrer Haut und sie sehnte sich nach Beruehrungen seinerseits.
Ihr Blick glitt zur Seite und sie sah direkt in seine dunkelblauen Augen. Er laechelte sie an; anscheinend war er schon seit laengerer Zeit wach. Schon wie er sie jetzt ansah verspuerte sie erneute Lust; ihn zu kuessen.
Zugleich wusste sie jedoch; dass sie ihn nun umso mehr vermissen wuerde; wenn sie wieder so weit voneinander entfernt waren.
Sie schloss kurz ihre Augen; um den Gedanken rasch abzuwenden und spuerte im naechsten Augenblick wie er sie sanft kuesste & sie  wusste; dass sie wieder einmal keine Chance hatte ihm zu wiederstehen..

Sie atmete gleichmäßig ein und aus während sie ihre Augen geschlossen hielt und noch friedlich schlief. Ich war bereits seit einigen Momenten wach und erinnerte mich daran, wie wir uns gestern spät abends noch von den anderen verabschiedet haben und anschließend leise die Treppen hinaufstiegen um meine Eltern nicht zu wecken. Kaum waren wir in meinem Zimmer angekommen erlag ich ihrer Schönheit und fing an sie ungebremst zu küssen. Dabei legte ich meine Hände um ihre Taille und wir bewegten uns langsam auf das Bett zu, in das wir uns auch küssend reinfallen ließen. Es war wohl die schönste Nacht, die ich je erleben durfte. Nun lag sie eng neben mir, ich wollte unbedingt sicher gehen, dass ich das nicht träume und sie am liebsten überall berühren und küssen aber es war noch so früh am morgen und ich wollte sie nicht wecken. Ich betrachtete lächelnd ihr bildhübsches Gesicht bis auch sie ihre grün-grauen Augen öffnete und mich ansah. Als sie ihre Augen wieder schloss, da legte ich meine Lippen auf ihre und drückte sie wieder feste an mich. Ich wünschte, dass die Zeit stehenbleiben könnte, denn bald schon würde ich sie so sehr vermissen, wie ich noch nie etwas vermisst habe.
17.1.10 19:57
 


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